Cybersecurity – wenn Kommunikation der Retter in der Not wird

Mittwoch 07 Dezember, 2016
Cybersecurity

Cyberkriminalität gehört längst zum Alltag vieler Unternehmen in Deutschland. Laut dem Bundeskriminalamt gab es allein 2015 über 45.000 Straftaten im Bereich Cyberkriminalität, und das ist nur die offizielle Zahl. Die Dunkelziffer dürfte deutlich größer sein. Einer aktuellen Umfrage des Handelsblatts zur Folge sind insbesondere Maschinen- und Anlagenbauer, die Chemie- und Pharmabranche sowie die Automobilindustrie, die Kommunikations- und Elektrotechnik betroffen. Teilweise häuft sich die Zahl der versuchten Zugriffe auf IT-Netze bestimmter Unternehmen auf etwa 6.000 Fälle – täglich.

Was kann Kommunikation in solchen Fällen leisten, um Unternehmen, aber auch Institutionen oder Verbraucher vor Cyberangriffen zu schützen? Welche Aufgabe hat die Kommunikation, wenn beispielsweise trotz aller IT-Sicherheit Datensätze im großen Stil gestohlen werden? Im Rahmen eines Inspiration Lunches bei Weber Shandwick in Frankfurt diskutierten Teilnehmer verschiedener Branchen mit Rod Clayton, Global Co-Head of Issues and Crisis, sowie Thorsten Düß, Director Corporate Communications, anhand von fünf Thesen über die Rolle von Kommunikation in Zeiten zunehmender Cyberattacken und damit immer wichtiger werdender Cybersecurity-Maßnahmen. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der Hauptthesen und Diskussionen.

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