Memo zu Fake News – ein Überblick

Mittwoch 29 März, 2017
fake news

Ohne Frage gehört 2016 zu den sehr besonderen Jahren. Viele Nachrichten, die um die Welt gingen, klangen oft unfassbar und einige von ihnen waren zudem schlichtweg falsch. Vor allem der Anstieg sogenannter „Fake News“ stimmte viele zutiefst beunruhigt. Heutzutage konsumieren Menschen ihre Nachrichten immer öfter über Facebook und andere soziale Netzwerke. Das Gute daran ist, dass die heutigen technologischen Entwicklungen es ermöglichen, schneller bzw. einfacher Sachverhalte und Meinungen mit anderen zu teilen. Leider hat dies aber auch den negativen Nebeneffekt, dass Fehlinformationen einfacher geteilt werden können.

Fake News – also Nachrichten, die die Verbreitung falscher Inhalte beabsichtigen und in die Irre führen sollen – gibt es schon seit vielen Jahrhunderten. Doch durch die politische Saison 2016 wurden sie regelrecht wiederbelebt und haben über digitale und soziale Medien neue Formen der Massendistribution hervorgebracht. Nachrichten mögen falsch sein, doch das damit einhergehende Problem ist umso realer: Falschmeldungen infizieren aktuell auf der ganzen Welt den politischen Diskurs. Das Vertrauen in (Nachrichten-) Medien und deren Vertreter ist auf einem Rekordtief (Quelle: Reuters Institute), während Fake News gleichzeitig die öffentliche Meinung beeinflussen.

Weber Shandwick hat daher eine Übersicht über die Thematik erstellt. Damit erhalten die Leser einen Überblick über die aktuelle Lage sowie über neue Formen von Fake News, auch außerhalb des politischen Diskurses. Gleichzeitig verdeutlicht Weber Shandwick, warum diese Entwicklung jeden in der Kommunikationsbranche wach rütteln sollte und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um Fake News Einhalt zu gebieten.

Das Paper kann kostenlos über das folgende Formular heruntergeladen werden.