Virtual Reality

Virtual Reality

360 Grad Videos, Immersion, Augmented und Mixed Reality – dies sind alles Begriffe für Virtuelle Realität (VR). Das Thema gehört aktuell nicht nur zu den heißesten Themen der IT- und Gaming-Welt – die Diskussion um die Einsatzmöglichkeiten von VR hat auch die Marketing- und Werbeszene erreicht. Statt nur Videos auf YouTube anzuschauen, bietet VR die Möglichkeit, komplett in eine neue Erlebniswelt einzutauchen und hautnah dabei zu sein.

Mit dem heutigen Entwicklungsstand sind virtuell geschaffene Welten nicht mehr an Bildschirme gebunden, sondern können durch entsprechende Brillen und andere Gadgets erfahren werden. Dabei wird ein Gefühl von Präsenz in einer anderen Realität erschaffen, in der man teilhaben haben und die man beeinflussen kann. Man wird regelrecht hingezogen. Im Fachjargon nennt man dies Immersion. Sie beschreibt den “Eindruck, dass sich die Wahrnehmung der eigenen Person in der realen Welt vermindert und die Identifikation mit einer Person in der virtuellen Welt vergrößert”. (Quelle)

Virtuelle Erlebnisse werden im gleichen Areal des Gehirns abgespeichert wie reale Erlebnisse. Menschen können jede Art von Perspektive einnehmen. Auf diese Weise sind Wechsel von Ort, Zeit, Raum und Person möglich. Daraus lassen sich neue digitale Möglichkeiten schlussfolgern, virtuelle Umgebungen zu nutzen. Wenn der Mensch sie für real hält, steigt der Lerneffekt im Gegensatz zu herkömmlichen Videos und Tutorials. Ob Events, Künste, Sport, Shopping aber auch Recruiting, PR, Networking und Product Education, Health – den Einsatzbereichen von VR sind kaum Grenzen gesetzt.

Virtual Reality – der kleine Unterschied

Goldman Sachs prognostiziert bis 2025 einen Umsatz im Bereich VR in Höhe von etwa 110 Mrd. US-Dollar.  Auch Web-Giganten wie Facebook und YouTube etablieren sich inzwischen als VR-Treiber durch neue technische Möglichkeiten. Doch Virtual Reality ist nicht gleich Virtual Reality. So neu dieser Bereich ist, so unterschiedlich kann er auch sein. Dabei gibt es grundlegend die Unterscheidung zwischen 360-Grad-Video, Virtual Reality, Augmented sowie Mixed Reality. Der Einfachheit halber sind die Unterschiede in einer Übersicht kurz zusammengefasst.

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 VR – ein Teil der Kommunikationsstrategie

Obgleich Virtual Reality eine innovative Thematik ist, sollte sie nicht als eigenständige Kampagne angedacht werden, sondern vielmehr als ein Teil einer integrierten Kommunikationsstrategie. Unternehmen sollten VR in den Kontext zum Content setzen und als Erweiterung bzw. Erfahrung für die Marke/ das Unternehmen verstehen. Im Fokus steht interessante und relevante Inhalte zu schaffen, die schließlich für Unternehmen einen Mehrwert bieten.

Mit welchen Mitteln sich VR-Projekte umsetzen lassen, was technisch benötigt wird und welche Chancen sich Ihrem Unternehmen bieten, haben wir in einem Virtual Reality-PlayBook zusammengefasst. Dieses erhalten Sie kostenlos über das folgende Download-Formular. Auf Wunsch können Sie auch einen Termin zum allgemeinen Austausch über das Thema VR mit uns vereinbaren. Wir melden uns schnellstmöglich bei Innen.