Den Brexit verstehen

Mittwoch 06 Juli, 2016
Brexit

Infolge des Referendums im Juni 2016 hat sich Großbritannien dazu entschieden die Europäische Union zu verlassen. Dabei handelt es sich um eine der größten, wenn nicht sogar um die größte wirtschaftliche Herausforderung unserer Generation. Der Austritt des Vereinigten Königreichs und vor allem der Umstand, wie damit umgegangen wird, werden unsere Ökonomie und unsere (politischen) Beziehungen mit dem Rest der Welt auf lange Sicht neu gestalten.

Weber Shandwick möchte Ihnen dabei helfen, die Auswirkungen auf Politik und Ökonomie nachzuvollziehen, die letztendliche Form der Einigung zu verstehen und Ihnen mögliche positive und negative Aspekte zu verdeutlichen.

Es ist durchaus interessant für jeden, das Thema vollends zu durchdringen und die Folgen des Austritts sowohl für Unternehmen als auch für die jeweiligen Märkte einschätzen zu können. Sollten Sie dies nicht tun, besteht die Gefahr auf lange Sicht den Risiken des Austritts ausgeliefert zu sein.

Die Experten von Weber Shandwick sind ideal darauf vorbereitet. Wir würden uns freuen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zur stehen und Sie durch diesen sich kontinuierlich verändernden Prozess zu begleiten. So stellen Sie sicher, dass Sie mit der Situation proaktiv umgehen können, anstatt nur zu reagieren.

Als internationale Netzwerk-Agentur sind wir mit Offices in ganz Großbritannien, in den europäischen Hauptstädten und vor allem in Brüssel aufgestellt, welche Ihnen mit voller Hingabe zur Seite stehen, um die Europäischen Institutionen und deren Einfluss auf Ihr Unternehmen vollends verständlich zu machen. Wir sind zudem auch in allen weiteren großen Wirtschaftsstädten der Welt vertreten.

Der Austritt – 10 Fragen, zu denen wir Sie beraten können

  1. Wie sieht der (bisherige) Zeitplan des Austritts Großbritanniens aus der EU aus?
  2. Wie steht es um die zukünftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der EU und welche existierenden EU-Regeln werden weiterhin geltend bleiben?
  3. Inwieweit ist die neue Beziehung von Großbritannien zur EU hinderlich oder fördernd für übergreifende Freihandelsabkommen, z.B. TTIP?
  4. Wie schnell wird Großbritannien in der Lage sein, seine eigenen Handelsabkommen zu treffen und in welcher Form werden diese existieren?
  5. Welche Teile des EU-Rechts werden von den Behörden sofort in das landeseigene Recht übernommen und wie wird sich das auf die Unternehmen auswirken?
  6. Wie wird der Beratungsprozess im Rahmen einer von Großbritannien festgelegten Regulierung aussehen?
  7. Was geschieht mit der legislativen Agenda der Behörden mit einem neuen, noch zu bestimmenden Premierminister und einem durch die EU aufgewühlten Parlament?
  8. Welche bestehenden Institutionen werden durch den Brexit gestärkt und welche Institutionen werden zukünftig außerhalb der Landesgrenzen gegründet, fallen aber nicht in den Zuständigkeitsbereich der EU?
  9. Was sind die konstitutionellen Fragestellungen, die sich aus dem Austritt aus der EU ergeben und werden diese zu einer Aufteilung des Vereinigten Königreichs führen?
  10. An welchem Punkt steht die EU in Bezug auf den Austritt Großbritanniens und kann es sich hierbei um einen Auslöser für weitere Volksabstimmungen und Austritte handeln?

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