Neue Studie zu Engaging Cities

Donnerstag 11 Dezember, 2014
Engaging Cities

Mehr denn je leben Menschen heutzutage in Städten. Es wird davon ausgegangen, dass bis 2030 etwa 60 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben wird.

Das übt wesentlichen Druck auf die bürgerliche Elite und Führungskräfte im asiatischen Raum, der bevölkerungsstärksten Region. Es ist einer der wichtigsten Gründe, warum so viele von ihnen so stark darauf achten, dass ihre Städte einen guten Ruf besitzen, um kreative Talente anzuziehen – die sie benötigen, um Probleme und Herausforderungen in Städten zu managen. Zusätzlich müssen sie über die Unternehmen und Touristen nachdenken, die einen signifikanten Beitrag zum wirtschaftlichen Wachstum beitragen.

Die Studie Engaging Cities: The Growing Relevance Of Soft Power To City Reputations in Asia Pacific stellt die Ergebnisse der Untersuchung von acht Städten im Asia-Pacific-Raum dar und deckt sogenannte „weiche“ Machtinstrumente auf, die einen wichtigen Beitrag zum Reputationsaufbau von Städten im Asia-Pacific-Raum spielen – abseits von politischen, wirtschaftlichen und militärischen Eigenschaften der Städte.

Der Bericht bietet einen Überblick, wie Führungskräfte und Kommunalverantwortliche ihre Stadt zu einer Marke machen können und worauf sie achten sollten, um kreative Talente anzuziehen und so die Reputation für Bewohner wie auch Nichtansässige nachhaltig zu verbessern

Den vollständigen Report erhalten Sie über das unten stehende Download-Formular.