#animachine: Support für die Stiftung Artenschutz

Sonntag 20 April, 2014
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Artenschutz ist ein wichtiges Thema. Zu oft fällt es bei vielen jedoch unter den Tisch. “Man kann ja von hier eh nichts machen” ist ein beliebter Satz, um sich herauszuwinden.

Die in Münster ansässige Stiftung Artenschutz glaubt aber daran, dass die Tiere gerettet werden können, egal, wo man sich auf der Welt befindet.

In Kooperation mit McCann Deutschland und MRM//McCann hat die Stiftung Artenschutz daher die Aktion #animachine ins Leben gerufen, die von Weber Shandwick Deutschland kommunikativ unterstützt wird. Dazu wurde ein 3D-Drucker in einem der größten Shoppingcenter von Berlin, im Alexa, aufgestellt. Der Printer wurde so programmiert, dass er immer dann eine Schicht neu auf eine kleine schwarze Affenfigur auflegt, wenn jemand auf Twitter den Hashtag #animachine verwendete. So entstand nach und nach die 3D-Nachbildung eines Goldkopflanguren, von denen es weltweit nur noch 53 Lebewesen gibt.

Im Aktionszeitraum vom 2. bis zum 5. April wurden insgesamt fünf solcher Figuren gedruckt, das heißt mehr als 2.500 Tweets haben weltweit die #animachine betätigt. Der Fortschritt der Affen konnte zudem über www.animachine.de mitverfolgt werden.

Die fünf Figuren wurden anschließend vom bekannten spanischen Streetart-Künstler SAM3 signiert und demnächst bei ebay für Charity zugunsten der Stiftung versteigert. Er hatte die Affen-Nachbildung, die gedruckt wurde, entwickelt.