Weber Shandwick schreibt für PR Werkstatt zum Thema „Fake News“

Dienstag 05 Juni, 2018
PR Werkstatt

Die GPRA-Präsidentin und CEO von Weber Shandwick, Christiane Schulz, schreibt gemeinsam mit Co-Autorin Stefanie Zeidler, HR Manager Weber Shandwick, für die aktuelle Ausgabe der PR Werkstatt „Fake News. Wie Desinformationen Unternehmen bedrohen und wie sie sich schützen können“. Auf 16 Seiten gibt diese Ausgabe der Praxisreihe des PR Reports nicht nur Einblicke in die möglichen Konsequenzen durch eine Verbreitung von Fake News auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, sondern auch professionelle und konsequente Handlungsmöglichkeiten im Hinblick auf den Umgang mit der Krisenkommunikation. Anhand von konkreten Cases werden mögliche Hergänge von Fake News und die Bedeutung von automatisierten Social Monitorings für unter anderem dem World Economic Forum präsentiert.

Weber Shandwick hat im Januar 2017 als globales Kommunikationsnetzwerk fünf verpflichtende Leitlinien zum Thema Fake News unter dem Titel „Positionierung zu Fake News – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“ veröffentlicht. Die Agentur sieht sich in der Verantwortung, Vertrauen aufzubauen, das auf Wahrhaftigkeit und Integrität mit den Kunden basiert.

Christiane Schulz gilt als Expertin für Fake News und der möglichen Auswirkungen auf die Reputation von Unternehmen. Bereits Anfang dieses Jahres traf sich Schulz gemeinsam mit den Mitgliedern und Gästen des Markeeter Club Europe in Hamburg, um über die Verbreitung und Konsequenzen von Fake News zu diskutieren. In ihrem Vortrag betonte sie, wie wichtig eine klare Haltung von Unternehmen im Kampf gegen Falschmeldungen heutzutage ist und gab den Teilnehmern Denkanstöße für konsequente Handlungsoptionen.